Welche Matratzenauflage?

Was früher der Matratzenschoner war, ist heute die moderne Matratzenauflage: unverzichtbar. Was der Unterschied ist? Ganz einfach: Klassische Matratzenschoner dienten tatsächlich in erster Linie dem Schutz der guten Markenmatratze und wurden zwischen Lattenrost und Federkernmatratze platziert. Das sollte die Dynamik der Sprungfedern mildern und somit dem schnellen Verschleiß des Bezugsstoffs entgegen wirken. Heute handelt es sich meist um Spannauflagen, die ebenfalls dem Schutz der Taschenfederkern- oder Kaltschaummatratzen dienen, indem sie Verschmutzungen von oben verhindern sollen.

Zum Beispiel wasserdichte Matratzenauflagen, die sowohl für Kinderbetten als auch bei Inkontinenz empfohlen werden und zuverlässig dafür sorgen, dass keine Nässe in die teuren Markenpolster zieht. Für Hausstauballergiker wiederum empfehlen sich spezielle Schutzbezüge mit zuverlässiger Schutzbarriere gegen Hausstaubmilben.

Für alle, die nachts schnell schwitzen, haben sich atmungsaktive, feuchtigkeitsabsorbierende und temperaturausgleichende  Matratzenauflagen bewährt.

Mein Steckenpferd sind Wasser- und Boxspringbetten. Kunden nicht nur in qualitativen Fragen mit Expertenwissen zur Seite zu stehen, sondern auch bei der individuellen Zusammenstellung des Traumbetts unterstützen zu dürfen, bereitet mir am meisten Freude!

Julia Brandlmeier: Expertin für Wasser- und Boxspringbetten

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